Auf dem Weg zu „Net Zero“ in 2025 braucht die deutsche Wirtschaft klare Leitplanken und einen planbaren Business Case, um in die Transformation der eigenen Betriebe zu investieren. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist ein enger Austausch mit der Politik dabei zentral. Als Stifung organisieren wir mit den CEOs unserer Förderunternehmen deshalb regelmäßig Spitzentreffen bei wichtigen Entscheidungsträgern aus der Politik. Das Ziel: Chancen am Wirtschaftsstandort Deutschland realisieren und Herausforderungen überwinden.

Im Mai 2024 kam es zu einem Treffen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und der Stiftung KlimaWirtschaft, um über aktuelle Herausforderungen bei der Transformation zur Klimaneutralität zu sprechen. In dem konstruktiven Austausch wurde unter anderem über die anstehende Europawahl diskutiert. Die Stiftung betonte dabei die Notwendigkeit, den Green Deal weiterzuentwickeln und um eine industriepolitische Komponente zu ergänzen. Beim Blick auf die Energiewende sprach sich die Stiftung für eine ambitionierte Umsetzung des 80-Prozent-Ziels für Erneuerbare bis 2030 aus sowie einen schnellen Netzausbau und den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Neben Präsident Prof. Dr. Michael Otto und Vorständin Nallinger waren aus der Stiftung mit dabei:
Ein weiteres Spitzentreffen der Stiftung fand im Herbst 2025 bei Bundesbauministerin Verena Hubertz statt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie die Bauwirtschaft die dreifache HErausforderung aus hohen Baukosten, fehlendem Wohnraum und ambitionierten Klimazielen meistern kann? Mit am Tisch waren auch CEOs aus der Stiftung: Stefan Kratochwill (STRABAG), Andreas Engelhardt (Schüco), Gülnaz Atila (DEUTSCHE ROCKWOOL), Mike Kammann (Bausparkasse Schwäbisch Hall) und der Aysel Osmanoglu (GLS Bank). Aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln war die Botschaft bemerkenswert einig: Die Unternehmen wollen investieren und Tempo machen!

Im Bundesministerium für Wirtschaft und Klima traffen sich im Mai 2025 der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck und die Stiftung KlimaWirtschaft. Im Gespräch mit Stiftungspräsidenten Prof. Dr. Michael Otto, Aysel Osmanoglu (GLS Bank), Gunnar Groebler (Salzgitter AG), Klemens Haselsteiner (STRABAG), Frank Stührenberg (Phoenix Contact) und Mike Kammann (Bausparkasse Schwäbisch Hall) wurde deutlich: Wirtschaft und Klimaschutz gehören für uns zusammen. Eine erfolgreiche Transformation zur Klimaneutralität ist der Garant für einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland. In den vergangenen Jahren wurde bereits vieles auf den Weg gebracht. Insbesondere beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hat die Ampel-Regierung ein neues Tempo vorgelegt. Dennoch wurden bei Treffen auch dringende Aufgaben von der Stiftung angesprochen, wie ein zügiger Netzausbau und den Bau des Wasserstoffnetzes.
Zum Start der Dekarbonisierungsinitiative der Stiftung 2° (heute Stiftung KlimaWirtschaft) trafen die CEOs führender deutscher Unternehmen die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundeskanzleramt. Im Rahmen des Austauschs überreichten ihr die sieben anwesenden CEOs die Erklärung „Deutsche Unternehmen auf dem Weg in die 2°-Wirtschaft“, mit der sie sich klar dazu bekannten, durch ihr unternehmerisches Handeln die deutsche Klimapolitik im oberen Zielkorridor zu unterstützen. Die Dekarbonisierungsinitiative der Stiftung 2° bildete die Grundlage für einen bedeutenden branchenübergreifenden Arbeitsprozess, den die Stiftung gemeinsam mit den Unternehmen initiierte.
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