Als Brückerbauerin zwischen Wirtschaft und Politik macht sich die Stiftung für eine zügige Transformation stark. Ein wichtiges Mittel dafür sind Appelle, die die Stiftung zusammen mit Unternehmen aus ihrem Netzwerk erarbeitet.

Berlin, 13.11.2025. Auf Initiative der Stiftung KlimaWirtschaft haben 29 Vorstände führender deutscher Unternehmen einen 12-Punkte-Appell an die deutsche Bundesregierung gerichtet. Erklärtes Ziel der Unternehmer ist es, die Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und in Klimatechnologien zu investieren. Alle unterzeichnenden CEOs des Appells engagieren sich mit ihren Unternehmen in der Stiftung KlimaWirtschaft und setzen sich dafür ein, Wirtschaft und Klimaschutz stärker miteinander in Einklang zu bringen.
Nach Ansicht der Stiftung KlimaWirtschaft gerät der Klimaschutz in der gegenwärtigen Debatte immer mehr unter Druck und wird zum Sündenbock für die schlechte Lage der Wirtschaft gemacht. Die eigentlichen Ursachen liegen jedoch in den ungelösten Strukturproblemen. Die deutsche Wirtschaft steht vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Hohe Energiepreise und schwindende Absatzmärkte setzen Unternehmen zusammen mit enormen bürokratischen Hürden, unzureichender Digitalisierung und geopolitischen Spannungen massiv unter Druck und hemmen das dringend benötigte Wachstum.
Gleichzeitig schreitet der Klimawandel in rasantem Tempo voran und bedroht auch in Europa zunehmend Wohlstand und Lebensgrundlagen der Menschen – und damit die Basis unserer Wirtschaft. Die Unterzeichnenden des Appells fordern, Wirtschaftswachstum und Klimaschutz miteinander in Einklang zu bringen. Das ist die zentrale Aufgabe unserer Zeit – und sie wird nur gelingen, wenn Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen.
Vor diesem Hintergrund haben zahlreiche Konzerne, Mittelständler und Start-ups in den vergangenen Jahren massiv in neue Technologien, Prozesse und Produkte investiert. Sie haben so die Grundlagen für die Geschäftsmodelle der Zukunft gelegt und wollen diesen Weg weiter beschreiten.

Berlin, 10.03.2025. Zusammen mit 50 Unternehmen fordern wir die kommende Bundesregierung mit unserem Appell dazu auf, beim Klimaschutz Kurs zu halten und die Transformation zu beschleunigen. Unsere Botschaft: Klimaziele sind Innovationsziele und stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz des Wirtschaftsstandorts. Anlass unserer Initiative „Deutschland, wir müssen machen!” ist die geteilte Sorge vor einem klimapolitischen Roll-Back. Eine zügige Transformation zur Klimaneutralität könnte dagegen für mehr Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze in Deutschland sorgen. Deshalb sollte die kommende Bundesregierung ihre Wirtschafts- und Standortpolitik jetzt darauf ausrichten, langfristig verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen und pragmatische Lösungen zu fördern.
„Als Stimme der Wirtschaft fordern wir von der kommenden Bundesregierung einen klaren Fahrplan zur Einhaltung der Klimaziele. Damit Deutschland wieder wettbewerbsfähig wird, ist eine massive Investitionsoffensives für die kommende Legislatur gefragt. Das Sondervermögen für Infrastruktur, wie es die zukünftigen Koalitionsparteien ins Spiel gebracht haben, muss deshalb ganz klar auf die Transformation zur Klimaneutralität einzahlen“, erklärt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung KlimaWirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft steht vor enormen Herausforderungen. Der Weg zur Klimaneutralität kann jedoch mehr Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Viele Unternehmen sind in den vergangenen Jahren in Vorleistung gegangen und haben massiv in die Transformation investiert. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Voraussetzung eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Standortpolitik ist, die langfristig verlässliche Rahmenbedingungen schafft und pragmatisch Lösungen fördert. Der Appell und die Kampagne „Deutschland, wir müssen machen!“ erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie diese Politik ins Zentrum ihres Handelns stellt.

Berlin, 27.01.2024. Stiftung KlimaWirtschaft startet Appell mit über 60 führenden Unternehmen aus Deutschland. Die Unternehmen sehen die Transformation zur Klimaneutralität als klare Chance, um langfristig wirtschaftlich in Deutschland erfolgreich zu sein. Benötigt wird ein Schulterschluss von Bundesregierung und demokratischer Opposition. Weiter macht der Appell deutlich, dass die neue Rechte unsere Demokratie und den Wirtschaftsstandort Deutschland bedroht.
Die zeichnenden Unternehmen sind überzeugt: Das wirtschaftliche Überleben des Standorts Deutschland hängt auch davon ab, ob wir das Ziel der Klimaneutralität erreichen. Sie fordern einen Schulterschluss der demokratischen Parteien, der langfristige Transformationsprozesse und Investitionsentscheidungen der Wirtschaft ermöglichen muss.
Der von der Stiftung KlimaWirtschaft initiierte Appell fordert die Bundesregierung auf, eine Transformationskommission einzuberufen. Die Wirtschaft brauche wettbewerbsfähige Energiepreise und eine Weiterentwicklung der Schuldenbremse sowie eine vollumfängliche digitalisierte Verwaltung.
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